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Artsbrunch 30.11.2019

ARTSBRUNCH 30.11.2019

THEMA: Theaterstück „Veronika – und viele andere ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben“.

Künstler: Eric Wehrlin

Ein großes Danke an Eric Wehrlin und einen erlebnisreichen Vormittag beim Vienna Arts Brunch mit seinem interaktiven Stück „Veronika – und viele andere ziemlich gute Gründe am Leben zu bleiben“.

Eine Geschichte in der schwere Themen wie Depression, Lebenskrisen und Sterben auf humorvolle, kurzweilige und dennoch tief berührende Weise angesprochen werden und zur Diskussion anregen.

Eine Geschichte in der so einige Lebensweisheiten zu entdecken sind, die ermutigen und Hoffnung geben. Und eine Geschichte die klar aufzeigt, wie kraftvoll es ist die persönlichen Entscheidungsmöglichkeiten im Leben bewusst wahrzunehmen.

Eric Wehrlin ist Schauspieler an verschiedenen Theatern, Seminarleiter, Stimm- und Schauspieltrainer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Gastdozent in Australien, Neuseeland und Rom, Stimm- und Rethorikcoach für Keynote Speaker und Buchautor.

Eric Wehrlin

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Artsbrunch 28.9.2019

ARTSBRUNCH 28.9.2019

THEMA: „A powerful journey of forgiveness & beauty“

Sprecherin: Dianne Collard

Die internationalen Sprecherin, Leiterin der Ministry „Artscharlotte“ für Künstler und Autorin Dianne Collard zu Gast beim Vienna Arts Brunch. Es war ein Privileg die Geschichte hinter Dianne kennenzulernen. Eine Geschichte über die unglaubliche Kraft der Vergebung die um die Welt geht und tausende Menschen tief bewegt. Welche Rolle abstrakte Kunst in Wien im Heilungsprozess der Gastsprecherin und Autorin des Buches „I choose to forgive“ (dt. Briefe an einen Mörder) spielte - wie Gott aus Zerbruch und Schmerz etwas unglaublich Kraftvolles und Schönes geschaffen hat und welche Rolle Vergebung oder Unvergebenheit im Leben (eines Künstlers) spielen, waren Fragen und Themen des Vienna Arts Brunch am 28.9.2019. Die Reise beginnt mit dem Mord an einem jungen Mann, mitten in der Nacht in Kalifornien und einem Anruf seiner Eltern, einem Missionaren Ehepaar, in Wien. Was folgt sind Jahre voll von Schmerz und Trauer. Aber die Geschichte endet in ultimativer Freude. Es ist eine sehr persönliche Geschichte, aber sie enthält Wahrheiten, die jeder, der jemals mit Vergebung gehadert hat kennen sollte.

Mehr Informationen:

https://vimeo.com/235042103

http://www.artscharlotte.org/

 

 

 

 

 

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Artsbrunch 22.6.2019

ARTSBRUNCH 22.6.2019

THEMA: „Das Unscheinbare. Gott im Unspektakulären“.

Künstlerin: Angela Csoka

Diesmal war der Vienna Arts Brunch zu Gast im Süden von Wien, im Atelier der bildenden Künstlerin Angela Csoka. Das Thema diesmal war „Das Unscheinbare. Gott im Unspektakulären“. Und doch wollen wir Künstler in irgendeiner Weise gerne spektakulär sein, unsere Werke sollen das. Vor allem in einer Gesellschaft die schnelle Ergebnisse und Erfolge verlangt. Angela Csoka hat in diesem Zusammenhang über ihre teils sehr persönlichen Erfahrungen aus ihrem Sabbatical Jahr gesprochen, die Kraft des Shabbat und über das Spannungsfeld das sich hier eröffnet.

Im Alten Testament können wir nachlesen, dass im alten Israel die Bewohner ihre Felder alle 7 Jahre brach liegen gelassen haben. Das war das sogenannte „Sabbatjahr“.

„Sechs Jahre lang sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre lang deinen Weinberg beschneiden und den Ertrag des Landes einsammeln. Aber im siebten Jahr soll das Land seinen Sabbat der Ruhe haben, einen Sabbat für den Herrn, an dem du dein Feld nicht besäen noch deinen Weinberg beschneiden sollst.“ (3. Mo 25,3-4)

Die alten Israeliten wussten, ohne solche Regenerationsphasen in denen weder gesät noch geerntet wird, entsteht eine „Bodenverarmung“. Der Boden degradiert und ist nach wenigen Jahren landwirtschaftlich nicht mehr nutzbar.

Angela ermutigt uns, unsere Felder auch einmal brach liegen zu lassen. Manchmal braucht es das auch für einen Neustart.

„Was ich unter anderem im Sabbat gelernt habe, ist dass wir uns 100%ig auf Gott verlassen können.“ Angela hat in ihrem Sabbat ganz radikal von jeglicher künstlerischen Arbeiten pausiert die ihr normalerweise Geld bringt und hat dennoch alle notwendige finanzielle Versorgung bekommen. „Etwas nur für Geld zu tun, kann uns davon abhalten, was Gott durch uns tun will.“

„Weniger ist mehr.“ „Wir brauchen immer wieder auch Zeiten, in denen wir „verarbeiten und verdauen und dem Raum geben können, was wirklich ansteht.“ Was steht für mich an? Angela teilt die Erfahrung, dass die Themen, die durch das Innehalten in ihr hochkommen konnten, letzten Endes zur Inspiration für einige neue Arbeiten wurden. Sie ermutigt hier klar zu Authentizität und berichtet von der Erfahrung, dass die Darstellung dessen war oft ganz persönlich und einem selbst vielleicht sogar peinlich oder völlig unspektakulär erscheint, die Menschen am meisten anspricht. Weil es lebendig und echt ist.

„Wie kann ich in meinem Leben Sabbat einbauen?“... „In Bezug auf den radikalen Schritt wirklich für ein Jahr alles einzustellen, sollten wir die Gewissheit haben, dass dieser Auftrag an uns wirklich von Gott kommt. Wenn ja, wird er diese Zeit auch segnen und uns versorgen.“ Aber auch darüber hinaus sagt uns die Bibel, wie wichtig es ist zumindest einen Tag in der Woche Ruhe zu halten. Bzw. wie auch immer diese täglichen Sabbatzeiten im Lebensrythmus von jedem einzelnen aussehen können, wichtig ist, sie bewusst wahrzunehmen und einzubauen.

Es wird kein Zeitverlust, sondern eine Bereicherung und Stärkung sein und dazu beitragen, dass wirklich Gott in unserem Leben am Thron bleibt und wir aus der Ruhe leben können.

Mehr Informationen:

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Artsbrunch 30.3.2019

ARTSBRUNCH 30.3.2019

THEMA: Christliche Kunstschaffende „in the market place“

Sprecher: Alamandé Belfor, Eva Flatscher

Dialoge & Perspektiven eröffnen durch Kunst - christliche Kunstschaffende „in the market place“

Es ist immer wieder Inspiration, Ermutigung und Bereicherung unterschiedliche KünstlerInnen, ihre Geschichte und ihren Werdegang kennenzulernen. „Be your best and trust in God“ ist das Motto des energievollen Autodidakten Alamandé Belfor, der als Choreograf, Tänzer, Model, Sänger und Eventmanager Karriere gemacht hat. Disziplin um an der eigenen Exzellenz zu arbeiten, Selbstvertrauen und mutiges Gottvertrauen waren für ihn auf seinem Weg richtungsweisend. Neben seinem persönlichen Zeugnis haben er und die zweite Gastsprecherin Eva Flatscher (Bildende Kunst, Lightpainting) auch ihre jüngsten Projekte vorgestellt. Beide sind sehr erfolgreich in dem was sie tun und haben in unterschiedlichen Bereichen Zugang zu Menschen aus der Politik, der Wirtschaft, Wissenschaft, Bildungsbereich, Kultur usw., die gesellschaftlich einflussreich sind bzw die Zukunft unseres Landes mitgestalten können. Beide sind dabei sich und Gott immer treu geblieben und machen als „Botschafter“ seine Schönheit, seine Werte und Perspektiven erlebbar und sichtbar. Eva Flatscher sagt ganz klar, sie hat immer offen über ihren Glauben gesprochen und darüber aus welcher Quelle sie schöpft. Die beiden sprachen über ihre Erfahrungen und Perspektiven zu den Fragen - Wie ist das mit dem Künstlersein in der Öffentlichkeit, was haben besonders erfolgreiche professionelle Künstler für eine Aufgabe in der Gesellschaft, was für eine Wirkung hat meine Kunst, was soll sie für eine Wirkung/Einfluss haben, sollen wir überhaupt Gottes Reich in die Öffentlichkeit bringen, wenn ja dann wie?.... Ekklesia (gr.): Kirche ist ursprünglich ein politischer Begriff, meint Volksversammlung und spricht über die „Herausgerufenen“ die das Volk beraten und der Gesellschaft Gutes zu tun. Gott ruft in diesem Sinne auch Künstler heraus gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und heute mehr denn je nicht nur in der Kirche, sondern „in the marketplace“ wirksam zu sein. Eva Flatscher sprach darüber, dass das 21. Jahrhundert ein Zeitalter ist, in dem es viele Möglichkeiten gibt nach Außen zu gehen und wirksam zu werden. Es ist daher von Bedeutung uns sehr bewusst zu fragen und von Gott führen zu lassen, für welche Themen und Inhalte Er jedem einzelnen Kunstschaffendem Leidenschaft und Freude gibt und in welchem Rahmen Er diese Kunst zeigen oder einsetzen möchte. Von Gott geführt können wir darauf vertrauen, dass Er für die von ihm inspirierten Kunstprojekte die nötigen Türen öffnen wird, auch wenn beispielsweise ein Kunstmarkt andere Prognosen abgibt. Ein weiterer Vorteil unserer Zeit ist, dass wir als Künstler nicht mehr ausschließlich vom Kunstmarkt abhängig sind. „Gott hat immer das richtige Timing und ist unser Versorger“. Das ist zumindest ein Erfahrungswert, den die beiden Sprecher immer wieder erlebt haben. Alamandé betont wie bereits erwähnt, dass es entscheidend ist, dass wir die Disziplin aufbringen unser Bestes geben und in dem was wir tun Exzellenz verfolgen. Das ist eine wichtige Vorrangig um als Künstler „in the marketplace“ ernst genommen zu werden und eine Stimme mit Einfluss sein zu können. Auf der anderen Seite braucht es das angesprochene Vertrauen auf Gott als Partner, der auch das Unmögliche möglich machen kann und oft auf sehr überraschende und kreative Weise Türen öffnet um unsere Kunst kraftvoll einzusetzen.

Tipps:
Projekt bei dem Eva Flatscher als Künstlerin mitwirkt:
https://uniclub.aau.at/forumanthropozaen-2/

Alamandé Belfor organisiert für 2020 in der Hofburg ein spannendes Event

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Artsbrunch 12.1.2019

ARTSBRUNCH 12.1.2019

THEMA: „Berührbar sein“ - Kunst und soziale Mitgestaltung“

Sprecherin: Willi Platzer, Orwa Alshofe

WILLI PLATZER (Percussionist, Songwriter & Trainer) und ORWA ALSHOFE (Komponist, Dirigent, Musiker und Leiter des Oriental Orchesteras „NAI“) sprachen über ihre gemeinsame Geschichte und das Thema „Berührbar sein“ und gesellschaftliche Mitgestaltung. Es gab auch eine musikalische und tänzerische Kostprobe und Gestaltung zum Thema. Was haben „berührbar sein“ und die Chance zu gesellschaftlicher und sozialer Mitgestaltung im Sinne von „culture care“ miteinander zu tun? Wie „berührbar“ bin ich in Bezug auf das was oder wer mir in meiner sozialen und gesellschaftlichen Lebensrealität begegnet? Wie berührbar bin ich in Bezug auf die Lebensrealität anderer Menschen und der gesellschaftspolitischen und kulturellen Umstände dahinter? Welche Bereicherung bringen diese Überlegungen in Bezug auf mein künstlerisches Schaffen? Mit diesen spannenden Fragen sind wir mit unseren Themenbogen ins Jahr 2019 gestartet, in dem sich viel um die Kraft der Eigenverantwortung drehen wird.

https://m.facebook.com/NeyChoir2015/photos

http://www.williplatzer.com/home.html

 

 

 

 

 

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Artsbrunch 14.11.2018

ARTSBRUNCH 14.11.2018

THEMA: „Wir schauen von zwei Ufern auf das gleiche Meer...“ (Sabrina Podesser) Künstler, Kirche und Identität und die Frage „Welches Lied hat Gott in dich gelegt?“

Sprecher: Singer-Songwriter Ehepaar Rene & Sabrina Podesser und Pastor Marc Shaw

Ausgehend vom Thema „Künstler und Kirche“, dass wir aus der Sicht des Pastors Marc Shaw und des Singer-Songwriter Ehepaares Rene und Sabrina Podesser beleuchtet haben, sind wir durch die spannenden Zeugnisse der Gastsprecher beim Thema Identität gelandet – der persönlichen, der der Kirche in Österreich und der Nation Österreich – und dabei wie diese Themen miteinander verbunden sind.

Der amerikanische Wahlösterreicher Pastor Marc Shaw aus der Gemeinde Four Square, der aus seiner Jugendzeit selbst Wurzeln in der Pop und Rockmusikszene hat, geht auf den Umstand ein, dass etwa 50 Prozent der Künstler die Christen sind, keiner Gemeinde angehören.

Er spricht ein Spannungsfeld an das hier besteht: einerseits die Perspektive und der Fokus des Dienstes von Pastoren und Gemeindeleitungen und andererseits die besondere Stärke von Künstlern und Kunst Fragen auszuwerfen (manchmal auch provokativ) und neue Perspektiven zu schaffen.

In diesem Spannungsfeld kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Verletzungen. Einige Beispiele die genannt wurden waren die Instrumentalisierung von Künstlern für die Interessen der Kirche, die Einengung in die Vorstellungen von „angemessenen“ künstlerischen Ausdrucksformen oder Lebensweisen oder die Verbannung mancher Kunstformen aus der Kirche. Marc Shaw betont Gott als Gott der Beziehung und und Versöhung und verweist auf die vielen Beispiele in der Bibel in denen Gott Kunst anwendet um zu den Menschen zu sprechen. Marc ermutigt uns Künstler dennoch uns nicht abzusondern und zurückzuziehen. Er ermutigt uns zum gegenseitigen Dialog und zur Vergebung und führt uns in ein Gebet das die Beziehung Künstler-Kirche gestärkt wird. Künstler haben in der Gemeinde viel zu geben und brauchen ihrerseits ein geistliches Zuhause, Rückhalt und eine Aussendung für ihre Berufung die meist „draußen in der Welt“ ist.

Rene und Sabrina Podesser teilen mit uns ihr Zeugnis, mit welcher Zerrissenheit sie lange in Bezug auf ihre sehr erfolgreiche künstlerische Tätigkeit in der modernen Musikszene und ihre Tätigkeit in ihrer Gemeinde gelebt haben. Die Gemeindeleitung hat ihre künstlerische Tätigkeit verurteilt als nicht von Gott gewollt. Sie haben aber einen klaren Ruf von Gott gerade in dieser Kunstszene „Licht und Wohlgeruch“ zu sein und sind hier ihrem Herzen gefolgt.

Neben ihren Bandprojekten, haben sie auch den überaus erfolgreichen Kinder- und Jugendienst „Ohne Make-up“ an Schulen aufgebaut. Sie veranstalten Songwriting Workshop und ermutigen die Kinder und Jugendlichen sich die Frage zu stellen „Was ist dein inneres Lied?“. Sie stellen damit die Frage nach Identität und was die Erkenntnis über die Bedeutung wahrer Sohnschaft und Kind Gottes sein für unser Leben bedeutet. Rene geht noch weiter und sagt, die Frage nach Identität geht uns nicht nur persönlich an, sondern ist auch ein großes Thema in Bezug auf die Kirche in Österreich und die Nation Österreich. Er teilt auch ein prohetisches Wort für Österreich mit uns , dass auf der Audioaufnahme zu hören ist.

Sabrina teilt mit uns zum Abschluss noch einen Song in dem es darum geht, dass Künstler und Kirche von zwei verschiedenen Uferns aufs gleiche Meer schauen und ermutigt zu einem gemeinsamen Bund und Vertrauen anstelle von Misstrauen, Anklage und Trennung.

 

Infos Rene und Sabrina Podesser:

Band Solarjet

www.facebook.com/Solarjet/?locale2=de_D

www.facebook.com/lettersforjonah/

 

 

 

 

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Artsbrunch 8.9.2018

ARTSBRUNCH 8.9.2018

THEMA: Heilen. Befreien. Verwandeln. - als Künstler Resilienz erlernen und mit Verletzungen umgehen

Eva Maria Admiral (Schauspielerin, Buchautorin, Trainerin, Sprecherin)

Kurze Gedankenauszüge und einige Impressionen vom Vienna Arts Brunch mit der international erfolgreichen Schauspielerin, mehrfachen Buchautorin, Trainerin und Sprecherin Eva Maria Admiral - Wie kann ich im Leben gut mit schlechten Karten spielen?“ und „Was ist es, dass mich nicht zerbrechen lässt?

Eva Maria hat sich aus ihrer persönlichen Geschichte heraus mit uns dem Thema „Resilienz“ gewidmet, der Fähigkeit Krisen zu bewältigen und sie als Anlass für Entwicklung zu nutzen.
Sie hat aufgezeigt, welche Erkenntnisse die modernen Gehirnforschung und die Bibel hier gemeinsam haben und welche Fragen wertvolle Richtungsweiser sind, wenn wir aus „alten“ Geschichten aussteigen und in eine „Neue“ einsteigen wollen.

Die Kraft der Gedanken und der persönliche Wille eines Menschen spielen hier eine wesentliche Rolle.
Es eröffnen sich große Freiräume, wenn ich erkenne, dass ich nicht danach leben muss, was meine Vergangenheit über mich sagt. Dass ich IMMER die freie Wahl habe, WIE ich auf Gegebenheiten und Umstände antworte bzw. was ich daraus mache.

Eva Maria ermutigt uns, uns einige entscheidende Fragen von Zeit zu Zeit immer wieder oder erstmalig zu stellen:
Was will ich WIRKLICH?
Was ist gut und heilsam für mich?
Welchen alten „Gedankenmüll“ muss ich ausmisten um innerlich frei für den Einstieg in meine „neue“ Geschichte zu werden?
Und ganz wichtig: WARUM will ich etwas?!
Viel wichtiger als das WIE ich etwas tue, ist das WARUM - die Motivation hinter dem eigenen künstlerischen Tun, dem Sinn den ich ihm gebe. Dieses „Warum“, dieser „Sinn“ wird uns letzten Endes tragen.

Die Verse Röm 12,2, in dem von der Kraft durch die Erneuerung der Gedanken die Rede ist und 2. Kor 5,17 der davon spricht, dass wir in Christus neue Menschen sind, das Alte vorbei ist und etwas ganz Neues beginnt, sind diesbezüglich kraftvolle Erkenntnisquellen.

Eva Maria hat es auch am Herzen ganz praktische Tipps und Übungen weiterzugeben, wie wir leidenschaftliche Drehbuchautoren unseres eigenen Lebens werden, was sie in ihrem neuen Buch „Szenenwechsel“ tut.

Und vergesst nicht „get excited about your recovery“!

Homepage:
http://www.admiral-wehrlin.de/cms/

Neues Buch: Szenenwechsel
Biografie: Mein Überlebenslauf

 

 

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Artsbrunch 14.4.2018

ARTSBRUNCH 14.4.2018

THEMA: Konkurrenzkampf in der Kunstwelt

Jasmina Hajdany (Filmemacherin und Drehbuchautorin, Musikerin)

Die energievolle Filmemacherin und Drehbuchautorin, mit tiefen Wurzeln in der Musik als Geigerin - Jasmina Hajdany - hat uns auf eine spannende Reise durch ihre Lebensgeschichte und ihren künstlerischen Werdegang mitgenommen. Anhand ihrer persönlichen Erfahrungen ist sie auf die oft tiefliegenden Hintergründe eingegangen, denen Neid, Eifersucht und Konkurrenzkampf in der Kunstwelt und zwischen Künstlern zugrundeliegen. In der eigenen, gottgegebenen Identität klar und stark zu sein, beschreibt sie in diesem Zusammenhang als wichtigen Schlüssel zu innerer Heilung und Stärkung. 

"Wenn du nicht aus der Anerkennung von Menschen lebst, dann stirbst du auch nicht an ihrer Kritik." (Bill Johnson)

Sie hat uns auch Tools und Fragen mitgegeben, die uns in diesem Prozess weiterhelfen können. Gerade weil im künstlerischen Schaffen eine so unglaubliche Kraft liegt und Kunst Licht auf Themen wirft und wichtige Fragen stellt, ist sie auch so stark angefochten - und mit ihr jene, die eine Berufung als Künstler haben. Konkurrenzkampf, und alles was damit in Zusammenhang steht, ist eine Strategie des Feindes, Künstler in ihrer von Gott gegebenen und geführten Schaffenskraft zu blockieren, zu schwächen oder zu entmutigen. 

Christliche Künstler können hier ein Umdenken in der Kunstwelt bewirken und eine Kultur der gegenseitigen Ermutigung und Auferbauung schaffen - durch einen Austausch der Leben spendet, statt Kritik die vernichtet! 

In diesem Sinne - "Mach dich auf und werde Licht...."

 

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Artsbrunch 20.1.2018

ARTSBRUNCH 20.1.2018

THEMA: Geld/Versorgung und Gottes Berufung & Führung - Widerspruch oder ungeahnte Möglichkeiten

Christof Unterberger (Komponist, Cellist) und Chris Pöschl (Pastor, Worshipleiter und Songwriter)

Einige Impressionen vom Start ins Jahr 2018 - es war spannend und unglaublich ermutigend! Zu Beginn des diesjährigen Themenbogens, in dem wir auf ganz konkrete Fragen zu "Herausforderungen auf dem beruflichen und persönlichen Schaffensweg aus der Sicht christlicher Künstler" eingehen, haben wir uns dem Thema "Geld/Versorgung und Gottes Berufung & Führung - Widerspruch oder ungeahnte Möglichkeiten" gewidmet.

Zum einen war es unglaublich interessant das Künstlerportrait von Christof Unterberger zu hören und wie Gott ihn heute, nach dem verlorenen Kampf um seine künstlerische Wunschkarriere, international in den Bereichen Komposition von Filmmusik und als Cellist einsetzt. Er hat eine erfüllende und sehr erfolgreiche berufliche Laufbahn eingeschlagen, die er selbst so nie hätte planen können.

Pastor und Worship Leiter Chris Pöschl ist mit uns zum Thema "Versorgung und Finanzen" ins Wort Gottes eingetaucht. Er hat zum einen über das Thema "Stewardship" gesprochen, wie wir mit den von uns gegeben Begabungen und Ressourcen umgehen und wo unsere Verantwortung liegt. Zum anderen hat er inspirierende Gedankenanstösse gegeben, welche Perspektiven und inneren Haltungen wir in uns hinterfragen können und auf welche Verheißungen wir uns stellen dürfen, auf unserem persönlichen und beruflichen Schaffensweg, in Bezug auf Versorgung.

Wir möchten auch in Zukunft, neben Künstlern aus den verschiedenen Kunstformen, immer wieder geistliche Leiter oder Theologen, als Gastsprecher einladen. Auf diese Weise wollen wir durch den Vienna Arts Brunch als Brückenbauer fungieren, den gegenseitigen Austausch fördern und eine Bereicherung durch die Verbindung verschiedener Perspektiven aus künstlerischer, beruflicher, persönlicher und geistlicher Sicht fördern.

https://www.fourcorners.at/leadership/

https://www.thefilmscore.com/about

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Extended Arts Brunch 22.9.2017

Extended Arts Brunch 22.9.2017 – Tagesworkshop mit Danny Scott

Bringing your DREAMS out from the shadows into the sun!

Danny Scott (artist, actor, dancer)

Danny Scott was born in London. He trained at The London Mime Centre (1984), London Centre for Theatre Studies,
The Academy of Perfoming Arts, Canada, Shared Experience Theatre Company/Theatre de Complicité (London)
After winning an unprecedented double-scholarship to The London Mime Centre, where he specialised in contemporary
mime-theatre and interdisciplinary theatre-arts, Danny graduated with a double-distinction in Mime and Physical Theatre. Following this, he devised and then embarked on a number of solo performances around Europe before going on to study further, specialising in Acting, Devising and Directing at The Academy Of Performing Arts, Ontario, Canada (1990 –1993), where he became head of the Mime and Physical Theatre department;  Academy Vice-Principal, and later Artistic Director of Diakonos Physical Theatre (1992 – 2000).

In addition to his work with his professional company, Danny also established himself as a freelance director, consultant and performer in 2002 and has continued to be in demand both in the UK and Europe, as well as internationally ever since, performing, directing and teaching in over 20 different countries to date. Danny founded PointZero Physical Theatre in 2009.